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Auf zur Sprungbrett-Messe: Kein Sprung ins kalte Wasser

Am 25.09.2015 haben wir, die Klasse Berufsfachschule 1 Wc, einen Ausflug nach Ludwigshafen zur Sprungbrettmesse in der Friedrich-Ebert-Halle gemacht. Das ist eine Messe für Ausbildung, Studium und Weiterbildung.

Um 8.45 Uhr haben wir uns alle am Bahnhof getroffen, um gemeinsam mit dem Zug nach Ludwigshafen zu fahren. Frau Salomon hat am Hauptbahnhof noch mal geprüft, ob auch wirklich alle da sind oder vielleicht doch jemand die Haltestelle verpasst hat. Wir waren alle komplett und so sind wir in die Nummer 10 Richtung Ebertpark eingestiegen. An der Friedrich-Ebert Halle, wo die Sprungbrettmesse stattgefunden hat, teilten uns die Lehrer noch Aufgabenblätter aus, auf denen verschiedene Ausbildungsberufe aufgelistet waren, die in der Halle vorgestellt wurden und über die wir uns erkundigen sollten. Herr Jung und Frau Salomon hatten die Idee noch ein Klassenbild zu machen, welches uns später mal an unseren ersten gemeinsamen Ausflug erinnern sollte.  Bevor wir in die Halle gingen, mussten wir uns noch in Gruppen aufteilen, die sich für den gleichen Beruf interessieren. Anschließend  gingen wir hinein und schauten uns um. Der erste Anblick in der Halle war toll. Es wurden viele verschieden Berufe auf der Messe präsentiert, zum Beispiel hatten die BASF, PFW, AOK, Barmer, die Polizei, die Rheinpfalz und viele andere ortsansässige Betriebe einen Stand. Wir haben uns darüber informieren lassen, wie lange die jeweilige Ausbildung dauert, was für Voraussetzungen man braucht und wie hoch die Ausbildungsvergütung ist. Da auch Schulen und Universitäten vertreten waren, trafen wir dort auf Lehrer unserer Schule, die über Möglichkeiten an der Johann-Joachim-Becher-Schule informiert haben.

BBS Stand

Frau Berg und Herr Pfannendörfer am Informationsstand der Johann-Joachim-Becher-Schule

Besonders hat mir persönlich der Stand der PFW gefallen, weil dort ein großer Flugzeugsimulator war, mit dem man virtuell Flugzeug fliegen konnte.

Auf der Berufsmesse war ein großes Gedränge, denn es waren sehr viele Schüler/innen verschiedener Altersgruppen dort. Ich habe auf der Berufsmesse auch meine alten Klassenkameraden getroffen, und wir haben gemeinsam noch ein paar Stände besucht. Um 12.30 Uhr trafen wir, die BF1Wc, uns alle wieder, um uns einen Vortrag darüber anzuhören, wie man sich am besten bei einem Vorstellungsgespräch verhält und auf Fragen antwortet. Der Mann aus der Personalabteilung einer großen Krankenkasse hat alles sehr gut erklärt und sogar ein Vorstellungsgespräch mit einer jungen Frau vorgespielt. Das hat der ganzen Klasse weitergeholfen und sehr gefallen. Die zweite Vorstellung hat sich mit Körpersprache beschäftigt. Eine Frau erklärte, dass der erste Eindruck sehr wichtig sei und dass man passende Kleidung zum Vorstellungsgespräch tragen sollte. Um 13.00 Uhr haben wir unseren Besuch auf der Messe beendet und sind dann wieder zum Bahnhof gefahren. Frau Salomon und Herr Jung waren sehr stolz auf uns, weil alles so gut geklappt hat. Sie hätten sich den ersten Ausflug mit der BF1Wc anstrengender vorgestellt.

Für mich war der Ausflug sehr hilfreich, weil ich sehr viele neue Berufe kennen gelernt habe und mehr über den Beruf Elektroniker erfahren konnte. Außerdem habe ich zwei gute Präsentationen gehört, die sehr informativ waren.